Inspiration
Die Kunst des Gemäldes basiert auf den Stil des niederländischen Universalgelehrten und Denker Desiderius Erasmus von Rotterdam oder nur Erasmus genannt (geb. am 28. Oktober 1466/1467/1469 in Rotterdam; gest. am 11./12. Juli 1536 in Basel – sein konkretes Geburts- sowie Sterbedatum sind nicht bekannt). Neben seinen Tätigkeiten als Philosoph, Theologe, Phiologe und Priester verfasste Erasmus nach heutiger Erkenntnis insgesamt 444 Bücher und Schriften mit dem Ziel Bildung zu vermitteln. Ebenso existieren bis heute über 3000 Briefe von ihm, die zu seinen Lebzeiten wegen ihrem feinen Ausdruck in Europa große Aufmerksamkeit erhielten.
Aufgrund seiner Werke gilt Erasmus als der wichtigste Vertreter des europäischen Humanismus, weshalb er auch als „Fürst der Humanisten“ bezeichnet wird.
Motivation
Auch wenn er als kritischer Denker seiner Zeit nicht als Künstler bekannt war, bauen seine Schriften und Bücher auf das heute bestehende EU-Förderprogramm „ERASMUS+“ auf, weshalb dieses Programm nach ihm benannt wurde. Daher war die Verbindung zwischen der zeichnerischen Darstellung des Programms sowie dem Denker zu eng, um diese für die Umsetzung auszuschließen. Und gerade durch den Titel des Programms gehört dieses zu den heutigen Beweisen dafür, dass Erasmus‘ Werke sogar in der heutigen Zeit Einfluss zeigen. Inzwischen knapp 500 Jahre nach seinem Tod.
Prompt-Engineering
„Erstelle nach dem Kunststil des Renaissance-Humanismus vom historischen Künstler bzw. Philosoph und Schriftsteller Erasmus von Rotterdam ein Gemälde zum EU-Förderprogramm ERASMUS+. Auch wenn Erasmus von Rotterdam offiziell kein Künstler war, versuche durch seine eigene Handschrift (typisch für die Zeit des Renaissance-Humanismus) mit der er sein kritisches Denken verfasste (z.B. in seinen Schriften und Büchern) ein Gemälde zum Förderprogramm zu erstellen, so wie er es erstellen könnte, basierend auf seinen erstellten Werken.
Im Zentrum des Gemäldes soll ein Wegweiser mit dem Titel „Avezzano Erasmus City“ in einem Stadtteil stehen, auf welchem mehrere Richtungsschilder mit je einer Hauptstadt und der entsprechenden Flagge des europäischen und dazugehörigen Staates von ERASMUS+ zu sehen sind. Das Gemälde soll künstlerisch, konzeptionell und hochauflösend sein.“